
Maschinenbau: Zweites Standbein Medizintechnik
Präzision, Automation und Serienfertigung beherrschen Maschinenbauer bereits. In der Medizintechnik können sie dieses Know-how nutzen, müssen aber neue Regeln lernen.

Präzision, Automation und Serienfertigung beherrschen Maschinenbauer bereits. In der Medizintechnik können sie dieses Know-how nutzen, müssen aber neue Regeln lernen.

Bei der Inspektion von Drahtverbindungen reicht ein 2D-Bild oft nicht aus, um kritische Abstände an Kreuzungspunkten zuverlässig zu bewerten.

Die Qualitätskontrolle hochabsorbierender Bauteile wird bei steigenden Stückzahlen zum Engpass.

Ein modellbasierter Ansatz kombiniert deshalb die Planung geeigneter Sensorpositionen mit der kollisionsfreien Roboterbewegung. Dadurch entstehen automatisch ausführbare Prüfabläufe mit hoher Abdeckung und Messqualität.

Wenn eine Raumsonde ins All startet, gibt es keine Möglichkeit zur Nachbesserung – jedes Bauteil muss von Anfang an fehlerfrei funktionieren. Entsprechend eng sind die Toleranzen.

Eine neue Digitalmikroskop-Plattform kombiniert 4 K-Bildgebung, Autofokus und Focus-Stacking mit integrierten Mess-, Vergleichs- und Berichtsfunktionen.

Im Interview erklären Markus Krause, Produktmanager bei Quantum Design, und Stephan Trost, Vizepräsident Vertrieb & Marketing bei Kamerahersteller AOS, wie High-Speed-Kameras Produktionsfehler sichtbar machen.

Michael Cmok erklärt, wie sensible Entwicklungsprojekte geschützt werden und warum Sensorwahl, Bandbreite, Thermik und mechanische Integration gemeinsam betrachtet werden müssen.

Der Kamerahersteller IDS wird von den beiden Geschäftsführern Jan Hartmann und Alexander Lewinsky geleitet. Im Gespräch mit der inspect ordnen sie die aktuelle Marktlage ein.

Wird für eine neue Bildverarbeitungsanwendung ein Objektiv benötigt, erscheint die Wahl eines Objektivs mit maximaler optischer Leistung einleuchtend.

Der Zebra-Bericht Impact of Intelligent Operations zeigt, dass drei Viertel der Entscheider in der Logistik angeben, Daten würden in ihren Unternehmen nur in ausgewählten Bereichen analysiert.

Eine automatisierte Prüfzelle kombiniert 17 Kameras, neuronale Netze und regelbasierte Bildverarbeitung. Mit sequenzieller Dom-Beleuchtung und Multi-Shading erkennt sie feinste Oberflächen- und Geometriefehler.

Neue Zeilen- und Flächenkameras erweitern die Einsatzmöglichkeiten für Anwendungen wie Bahninspektion, Halbleiterprüfung, Qualitätskontrolle in der Lebensmittelproduktion und Recycling.

Ob im Labor, im Proof-of-Concept oder direkt in der Linie: Kameras, Sensoren und Beleuchtungen müssen schnell, präzise und dauerhaft stabil positioniert werden. Genau hier setzt DK mit modularen Fixiersystemen an.

Im Interview erläutert Geschäftsführer Andreas Löhr, warum Fertigungstiefe, anwendungsspezifische Lösungen und eine stärkere internationale Präsenz die weitere Entwicklung bestimmen werden.

Für Zähl- und Vollständigkeitsprüfungen müssen einzelne Objekte zuverlässig erkannt, lokalisiert und klassifiziert werden. Eine intuitiv bedienbare Trainingsumgebung macht diese anspruchsvolle Form zugänglich.

Ein kamerabasiertes Assistenzsystem verbindet Werkerführung und Qualitätskontrolle. Wie zuverlässig das gelingt, entscheidet sich am Zusammenspiel von Kamera und Software.

Im Interview erklärt Dr. Maximilian Lückenhaus, wie spezialisierte Wissensbasen, automatisierte Codegenerierung und iterative Validierung den Entwicklungsprozess verändern.

Trainierbare Vision AI überführt das Qualitätswissen der Mitarbeitenden direkt in die Anwendung und ermöglicht es, visuelle Prüfaufgaben schnell unter realen Produktionsbedingungen umzusetzen.

Interview mit VDMA-Machine-Vision-Vorstand Daniel Seiler zu Marktlage, Physical AI und Wettbewerbsfähigkeit.

Leiter Messen & Events bei der Messe Stuttgart und Projektverantwortlicher der Vision, erläutert, welche Rolle KI, synthetische Daten, Edge Computing und neue Sensortechnologien spielen.

Im Interview erläutert Tobias Bürkle, Senior Head of Sales bei Exaktera, wie gemeinsame Vertriebsstrukturen, vernetzte Entwicklungskapazitäten und ein lösungsorientiertes Portfolio die Integration vorantreiben.

3D-Profilmesstechnik in der Stahlverarbeitung

Märkte für industrielle Bildverarbeitung im September 2026.

Wie industrielle KI Datenqualität, Anlagenzustand, Freigaben und Rückfallwege zu einer kontrollierbaren Entscheidungskette verbindet.

Wie die Spieleindustrie die Automation antreibt

Die neue EU-Verpackungsverordnung betrifft nicht nur Verpackungshersteller. Auch Produktions-, Logistik- und Automatisierungsexperten müssen Prozesse, Materialien und Anlagen neu bewerten.

Welche Automationsarchitektur sichert langfristig Wettbewerbsfähigkeit?

Im Gespräch: Sybille Strobl, Veranstalterin des Automatisierungstreffs im WTZ-Tagungszentrum Heilbronn.

Wie gelingt Fabrikautomation in Zeiten steigender Energiekosten, wachsender Cyberbedrohungen und zunehmenden Fachkräftemangels? Antworten auf diese Frage suchten die Teilnehmer des Automatisierungstreffs in Heilbronn.

Bernhard Spindler erläutert, wie individuelle Strategien Förderanträge erfolgreich gestalten.

Jahrzehntelang galt die Trafostation als Black Box – vor Überhitzung geschützt, aber wenig transparent. Das ändert sich mit einem webfähigen Universalrelais.

Tunnel sind für den Verkehr unverzichtbar, komplexe Technik im Tunnel und auch davor respektive danach spielt dabei eine wesentliche Rolle.

Ein Unternehmen hat neue Breakout-Boxen speziell für moderne NVH-Messungen entwickelt.

Hohe Kräfte und robuste Technik: Hydrauliksysteme gelten als erste Wahl, wenn es um anspruchsvolle Bewegungsaufgaben geht.