Smarte Kraftaufnehmer
Dezentraler Ansatz als Alternative zur klassischen Messkette
Marcel Richter, Kaufmännische Geschäftsführung

Die bewährten Verfahren zum Messen von Kräften und Drehmomenten sind in die Jahre gekommenen. Auch sie müssen sich der fortschreitenden Entwicklung anpassen, vor allem was die Digitalisierung und den wachsenden Kostendruck anbelangt. Alternative Konzepte, wie die dezentrale Kraftmesskette, gibt es. Eine Übersicht.
Die rasch fortschreitende Digitalisierung hat viele gewohnte Abläufe verändert. Ein Beispiel ist die Industrie 4.0 mit ihren automatisierten und immer stärker vernetzten Produktionsmethoden. Ein anderes Beispiel ist die Miniaturisierung von Elektronik, verbunden mit immer stärkeren Performance-Schüben. Auch das Miteinander hat sich gewandelt. So gleicht sich das Nutzerverhalten im Bereich B2B immer stärker dem B2C-Bereich an: Nutzer erwarten heute eine digitale Präsenz der Anbieter.
Die demografischen Entwicklungen sind und bleiben herausfordernd: Überall werden gut ausgebildete Fachkräfte gesucht, gleichzeitig gehen erfahrene Fachleute in den Ruhestand – und Unternehmen laufen Gefahr, jahrzehntelanges Know-how zu verlieren.
Der ganzheitliche Blick zeigt: Unternehmen müssen sich mit ihren bewährten Technologien und Lösungen immer weiterentwickeln, um erfolgreich zu bleiben. Im Bereich Kraftmesstechnik hat GTM damit begonnen, bewährte Lösungen weiterzudenken, wie die dezentrale Messkette. Ihr Aufbau löst sich aufgrund neuer, hochperformanter Messverstärker mehr und mehr vom konventionellen, klassischen Aufbau und weist einen neuen Weg mit neuen Möglichkeiten.
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