Condition Monitoring für rotierende Maschinen
Kooperation von Pepperl+Fuchs, Bosch Digital Industries und Amazon Web Services (AWS)
Benedikt Rauscher, Leiter globale IoT-Projekte

Die IIoT-Starterkits von Pepperl+Fuchs, Bosch Digital Industries und AWS sollen die vorausschauende Wartung in der Industrie vereinfachen. Sie enthalten alle nötigen Hardware-Komponenten, Testlizenzen für das Intelligent Asset Performance Management sowie einen Zugang zur AWS Cloud. Damit lassen sich mechanische Probleme an rotierenden Maschinen frühzeitig erkennen und ungeplante Stillstände vermeiden.
Das Internet der Dinge ist im Alltag allgegenwärtig, man hantiert völlig selbstverständlich mit „smarten“ Geräten wie Kaffeevollautomaten. Bei der industriellen Ausprägung – dem Industrial Internet of Things (IIoT) – sieht es anders aus. Hier müssen Sinnhaftigkeit und Datensicherheit kritischer betrachtet werden und es wird nur in Projekte investiert, von denen man sich einen nachvollziehbaren Nutzen verspricht.
Um von der IT-Seite kommenden Anwendern den Einstieg in IIoT-Sensorik zu erleichtern, hat Pepperl+Fuchs eine Serie von IIoT-Starterkits aufgelegt und zusammen mit Amazon Web Services (AWS) und Bosch Digital Industries eine Lösung entwickelt, die sowohl flexibel und skalierbar in der Anwendung ist als auch einen schnellen Return-on-Invest sicherstellt.
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