Gemeinsam stark
Interview mit den Geschäftsführern Robert Franz und Mark Radford von TKH Vision
Mikrotron, NET und SVS-Vistek. Robert Franz, verantwortlich für das 2D-Geschäft der Gruppe, und Mark Radford, Geschäftsführer für die 3D-Aktivitäten, erläutern ihre Ziele und berichten über die Besonderheiten der Firmengruppe.

inspect: Herr Franz, Sie sind seit zweieinhalb Jahren bei TKH Vision und mittlerweile Geschäftsführer für die 2D-Aktivitäten der Gruppe. Was sind aus Ihrer Sicht die Besonderheiten des Unternehmensverbunds?
Robert Franz: Die Bildverarbeitungsbranche befindet sich seit einiger Zeit im Umbruch. Die wirtschaftlich angespannte Situation in Kombination mit den immer noch spürbaren Auswirkungen der Corona-Pandemie macht es für viele spezialisierte Bildverarbeitungsunternehmen schwierig, gewinnbringend zu arbeiten. Dies ist auch ein Grund für die Konsolidierung des Marktes, die wir momentan erleben. TKH Vision hat ein Alleinstellungsmerkmal: Unsere Tochterunternehmen verfügen zusammen über ein breites Portfolio an Hard- und Software-Produkten für die Bildverarbeitung, aus dem wir leistungsfähige Lösungen für viele Anwendungen generieren können.
Mark Radford: Das umfangreiche Portfolio in Kombination mit dem Verständnis für die Anwendungsbereiche ist ebenfalls außergewöhnlich. Wir decken die Bereiche 2D- und 3D-Bildverarbeitung, Zeilenkameras, Flächenkameras, KI-basierte Lösungsansätze in der Software, aber auch traditionelle, regelbasierte Algorithmen ab. Hinzu kommt ein Angebot an optischen Komponenten, Beleuchtungen und Bilderfassungskarten, um komplette Vision-Lösungen exakt nach Bedarf der spezifischen Aufgabenstellungen kreieren zu können.
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