CIP ohne Kompromisse
Langzeitrobuster Leitfähigkeitssensor für eine effiziente CIP-Reinigung in der Molkerei Hochwald
Holger Thissen, PR Manager

Bis zu 80 CIP-Reinigungen laufen täglich im Werk Thalfang von Hochwald Foods, einem Unternehmen der genossenschaftlichen Molkerei- und Nahrungsmittelgruppe Hochwald. Da nicht alle Sensoren dieser extremen Materialbelastung mit ständigen Temperatursprüngen dauerhaft standhalten, machte man sich auf die Suche nach dem idealen Sensorpartner für die Leitfähigkeitsmessung.
Bis zu 1,3 Millionen Liter Milch rauschen täglich durch die Leitungen des Molkereiunternehmens Hochwald Foods in der kleinen Hunsrückgemeinde Thalfang. Der Rohstoff aus den Genossenschaftsbetrieben wird rund um die Uhr zu Kondensmilch veredelt und abgefüllt. Jede Minute laufen in dem Werk auf bis zu vier Abfülllinien je 600 Dosen der eingedickten Milch vom Band, darunter bekannte Marken wie Bärenmarke oder Glücksklee.
Eine Herausforderung bei der Milchverarbeitung sind die zahlreichen Anlieferungen und Produktions-Chargen. Jede Rohmilch-Anlieferung endet mit einer Reinigung – täglich zwischen 30 bis 40 CIP-Objekte. Die vielen Produktions-Chargen bedeuten ebenfalls viele Reinigungszyklen, da vor jedem Batch, Leitungen und Tanks hygienisch gereinigt werden. Allein in der Produktion muss das Team des Elektrotechnischen Leiters Holger Kuhn jeden Tag 30 bis 40 CIP-Reinigungen sicherstellen, damit die Milchverarbeitung nicht stillsteht. „Wenn die CIP-Reinigung nicht läuft, können wir kein Produkt abfüllen.“
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