Der photoelektrische „Hightech-Blick“
Überblick über optische Sensoren für Smart-Factory-Anwendungen
Norbert Matthes, Technical Sales Manager bei Contrinex

Optische Sensoren sind aus der Automatisierungstechnik nicht mehr wegzudenken: Sie zählen Glasflaschen auf Förderbändern, erfassen die Position von Platinen oder überwachen Temperaturen in der Konfitüre-Produktion. Ein Hersteller bietet hierfür ein breites Portfolio an Lösungen – von Miniatursensoren für enge Einbauräume bis hin zu Spezialtechnologien zur Erkennung transparenter Objekte.
Optische Sensoren sind sehr präzise. Der Grund dafür liegt in ihrer Funktionsweise: Eine Sendediode (LED) emittiert einen Strahl aus gepulstem Licht, der auf das zu erkennende Objekt trifft. Dadurch wird der Strahl unterbrochen und zum Teil reflektiert. Abhängig von der Art des verwendeten optischen Sensors wird entweder die Unterbrechung des Strahls oder das vom Objekt reflektiert Licht ausgewertet.
Der Sensorhersteller Contrinex fertigt ein großes Portfolio optischer Sensoren, das von Reflexions-Lichtschranken und Einweg-Lichtschranken über Lichttaster mit und ohne Hintergrundausblendung bis hin zu Sensoren mit Analogausgang reicht. Im Produktprogramm finden sich auch nicht alltägliche Sensortechnologien und -größen. Dazu zählen die TRU-C23-Sensoren für die Erkennung transparenter Objekte sowie kleine Miniatursensoren.
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