2 Min Essentials mit Igus - Video jetzt ansehen!


Muss Automatisierung teuer sein? Sie haben es erraten: Die Antwort lautet nein. Wie genau ein einfacher und kostengünstiger Einstieg in die Robotik gelingt, erklärt dieses 2 min Essential in den namensgebenden zwei Minuten. Alexander Mühlens, Head of low cost automation bei Igus, erläutert die wesentlichen Aspekte für einen gelungenen Einstieg in die Robotik.
Industrieroboter sind weltweit auf dem Vormarsch, allein im letzten Jahr wurden 373.000 Roboter verkauft. Und diese Entwicklung macht auch in anderen Bereichen nicht Halt: Immer mehr einfache, monotone Aufgaben werden durch Robotik automatisiert - nicht nur in der Großindustrie. Auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen, die sich einem nationalen und internationalen Wettbewerbsdruck ausgesetzt sehen, ist der Einsatz von Gelenkarm-, Linear- oder Delta Robotern inzwischen eine viel versprechende Option, um ihre Kosten zu senken.
Doch wie gelingt eine kostengünstige Automatisierung? Was sind die Anforderungen und welche Lösungen halten Anbieter von Low-Cost-Automation Systemen dafür bereit? Diese Fragen beantworten wir Ihnen in unserem Video. Es lohnt sich.
Anbieter
Igus GmbHSpicher Str. 1 a
51147 Köln
Deutschland
Meist gelesen

ANSI und A3 veröffentlichen überarbeitete R15.06-Industrieroboter-Sicherheitsnorm
Die Normen wurden erheblich erweitert, um den technologischen Fortschritten gerecht zu werden.

Maschinensicherheit 2026: Die fünf wichtigsten Trends für Automatisierer
Digitalisierung und Automatisierung erhöhen die Anforderungen an Maschinensicherheit und Cybersecurity.

Physik Instrumente unterstützt Weltraumforschung
Das Unternehmen stellt 2.500 Hybridaktoren für das Extremely Large Telescope (ELT) zur Verfügung

Neue Bildungspartnerschaft zwischen Bodensee-Schule und ifm
Die Bodensee-Schule St. Martin in Friedrichshafen hat eine Bildungspartnerschaft mit ifm geschlossen, die Schülern Orientierung beim Berufseinstieg bieten soll.

Agile Robots übernimmt Idealworks vollständig
Das Unternehmen hat die restlichen Anteile am BMW Group-Spin-off übernommen und hält nun 100 Prozent des Unternehmens.







