Vision 2021: Das Hygienekonzept der Vision 2021 steht
Ein vierstufiges Hygienekonzept soll die Sicherheit der Aussteller und Besucher der Vision 2021 gewährleisten. Im Zentrum stehen die 3 Gs: genesen, geimpft, getestet. Zudem besteht Maskenpflicht. Abstand durch breitere Gänge und ein erhöhter Frischluftaustausch gehören ebenfalls dazu. 250 Aussteller haben sich bis jetzt angemeldet.


Die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ermöglicht es der Messe Stuttgart, die internationale Fachmesse für industrielle Bildverarbeitung in einer für alle Beteiligten sicheren Weise durchzuführen, ist sich der Veranstalter sicher. Grundlage ist ein Vierstufenplan, der auch bei steigenden Inzidenzzahlen das Sicherheitsniveau stabil hält und so den Messebetrieb ermöglicht.
So werden auf dem Messegelände die mittlerweile aus dem Alltag bekannten „3G“ umgesetzt und damit sichergestellt, dass alle Teilnehmenden nachweislich geimpft, genesen oder negativ getestet sind. Entsprechende Testkapazitäten sind auch vor Ort geplant. Zusätzlich gilt eine allgemeine Maskenpflicht – Die Maske darf im Restaurant beziehungsweise einem Verpflegungsstand sowie in den Außenbereichen der Messe abgenommen werden.
Damit Besucherinnen und Besucher die Abstandsregeln entspannt einhalten können, sind die gänge vier Meter breit und die Flächen für Catering, Networking und Foren erweitert. Darüber hinaus sorgt das Gebäudemanagement für einen adäquaten Frischluftaustausch.
Niethammer: "Wir spüren eine enorme Vorfreude auf die Vision 2021"
„Jetzt, da uns mit der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg vom 28. Juni eine Planungsgrundlage vorliegt, tun wir alles, damit 2021 ein erfolgreiches VISION-Jahr wird!“, verspricht Florian Niethammer, Projektleiter bei der Messe Stuttgart. „Wir spüren trotz dynamischer Pandemielage und realistischer Erwartungshaltung bei allen Beteiligten eine enorme Vorfreude und den großen Wunsch, dass die Bildverarbeitungsbranche und ihre Kundschaft endlich wieder persönlich in Stuttgart aufeinander treffen können", fügt er hinzu.
250 Aussteller bereits angemeldet
Bis jetzt stehen im Ausstellungsverzeichnis rund 250 nationale und internationale Unternehmen mit einem eigenen Messestand. Dazu kommen diverse Gemeinschaftsstände sowie die Start-ups der Vision Start-up World. Insgesamt rechnen Niethammer und sein Team in diesem Jahr mit einer stärker auf Europa konzentrierten Vision, bedingt durch noch bestehende Reisebeschränkungen und Quarantäne-Regelungen.
Interessierte, die in diesem Jahr nicht nach Stuttgart reisen können, finden zur Messe alle ausstellenden Unternehmen im Online-Ausstellungsverzeichnis. Darüber hinaus überträgt die Messe Stuttgart erstmals die Konferenz "Industrial Vision Days" live und on Demand. Neu sind auch die parallel stattfindenden Fachmessen Motek und parts2clean.Teilnehmerinnen und Teilnehmer der beiden Gastveranstaltungen können die Vision kostenfrei besuchen.
Rahmenprogramm der Vision
Im Zentrum des diesjährigen Rahmenprogrammes stehen die Industrial Vision Days, das weltweit größte Forum für Bildverarbeitung. Hier werden Innovationen und Neuheiten aus der Bildverarbeitung vorgestellt und Trends diskutiert. Auf der großen Bühne soll in diesem Jahr erstmals auch der Vision Award verliehen werden. Mit der renommierten Auszeichnung prämiert eine hochkarätige Jury die beste Innovation aus dem Bereich der Bildverarbeitung.
Daneben erwarten die Besucherinnen und Besucher spannende Themenparks: So stellen in der Integration Area SystemintegratorInnen und LösungsanbieterInnen ihr spezifisches Angebot für verschiedene Anwendungsbranchen vor. Unter dem Titel IPC 4 VISION präsentieren sich Anbietende von Industrie-PCs. Zusätzlich zum geförderten BMWi-Gemeinschaftsstand für junge innovative Unternehmen aus Deutschland werden auf der neu geschaffenen Vision Start-up World Unternehmen aus ganz Europa ihre Ideen und Innovationen zeigen.
Anbieter
Landesmesse Stuttgart GmbHMessepiazza 1
70629 Stuttgart
Deutschland
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