23.04.2021 • News

Sick mit leichtem Umsatzminus im Jahr 2020

Der Umsatz des Sensorherstellers Sick ging im Jahr 2020 zwar um 2,9 Prozent auf 1,7 Mrd. Euro zurück. Allerdings ist das schwarzwälder Unternehmen froh, dass der Rückgang nicht stärker ausfiel angesichts der Coronapandemie und dem deutlich stärkeren Einbruch der Maschinenbauproduktion insgesamt.

Der Hauptsitz von Sick in Waldkirch aus der Vogelperspektive (Bild: Sick)
Der Hauptsitz von Sick in Waldkirch aus der Vogelperspektive (Bild: Sick)

Nachdem im Frühjahr der Absatz durch Lockdowns in vielen Ländern und davon betroffenen Branchen erheblich zurückgegangen war, erholte er sich in der zweiten Jahreshälfte wieder. Unter anderem durch eine strenge Kostendisziplin stieg das Betriebsergebnis (Ebit) sogar, nämlich um 5,8 Prozent auf 140,6 Mio Euro. Auch die Ebit-Marge stieg, von 7,6 Prozent im Jahr 2019 auf nun 8,3 Prozent des Umsatzes.

Laut vorläufigen Zahlen des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) fiel der Produktionswert der deutschen Maschinenbauindustrie im Jahr 2020 um 12 Prozent. So gesehen, kann Sick auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Entsprechend nahm auch die Anzahl der Beschäftigen um 2,2 Prozent zu, auf dann 10.433.

 

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Erwin-Sick-Str. 1
79183 Waldkirch
Deutschland

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