17.07.2026 • News

Werkserweiterung bei Hummel stärkt Metallverarbeitung und Ressourceneffizienz

Ziel ist die Stärkung der Produktionskapazitäten und die langfristige Sicherung der Lieferfähigkeit für Kunden aus der Metallverarbeitung und angrenzenden Branchen

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Beim Spatenstich für die Werkserweiterung (v.l.): Helmut Hummel, Holger Hummel, Bernd Hotze (CSO/CTO) und Patrick Kemper (COO/CFO).
© Hummel

Hummel erweitert seinen Standort in Denzlingen und investiert 35 Mio. Euro in zwei Neubauten sowie in eine moderne Anlage zur Betriebsstoffrückgewinnung und -aufbereitung. Ziel ist die Stärkung der Produktionskapazitäten und die langfristige Sicherung der Lieferfähigkeit für Kunden aus der Metallverarbeitung und angrenzenden Branchen. 

Die neue Technik gewinnt Schmier- und Kühlöle aus der Abluft zurück, bereitet sie auf und führt sie erneut dem Prozess zu. In einer der neuen Hallen entsteht bis 2027 eine Anlage für galvanische Vernickelung mit integrierter Wärme- und Abwasserrückgewinnung. Parallel werden Dreherei und Fräserei vom bisherigen Standort Waldkirch nach Denzlingen verlagert und in einem zentralen, modern ausgestatteten Produktionsbereich zusammengeführt. Damit bündelt Hummel seine Fertigung und schafft die Grundlage für effizientere, ressourcenschonendere Prozesse in der Metallbearbeitung.

Anbieter

Hummel AG

Lise-Meitner-Str. 2
79211 Denzlingen
Deutschland

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