Re-Start im Herbst
Die Branche der Optotechnik und Bildverarbeitung traf sich nach vier Jahren erstmals wieder live zur Optatec.
Die 15. Optatec – internationale Fachmesse für optische Technologien, Komponenten und Systeme – vom 18. bis 20. Oktober 2022 in Frankfurt am Main war laut Veranstaltern ein voller Erfolg. 255 Aussteller aus dreißig Ländern zeigten auf rund 4.500 Quadratmeter in Halle 8 den insgesamt 3.481 Besuchern aus 37 Ländern ein umfassendes Bild über das weltweite Angebot an Produkten, Detail- und Systemlösungen sowie Anwendungen der Optotechnik – optische Bauelemente, Optomechanik, Optoelektronik, Faseroptik, Lichtwellenleiter, Laserkomponenten, digitale Mikroskopie sowie Bearbeitungsmaschinen und Fertigungssysteme zur Herstellung von Optik. Zwölf Aussteller waren aus China angereist, neun aus den USA, acht aus Frankreich und sieben aus Großbritannien.




Von der ersten Stunde an wurde deutlich, wie wichtig das persönliche Fachgespräch ist; es ist durch kein anderes Kommunikationsformat ersetzbar. Viele begeisterte Stimmen haben dies bestätigt. „Auf der Optatec in Frankfurt sind wir immer gern, um neue Produkte zu präsentieren und um Kunden und Partner zu treffen“, sagte Dr. Christoph Seibel von Hamamatsu Photonics Deutschland. „Es ist einfach wichtig, präsent zu sein und offline zu sein – das ist unersetzlich.“
„Wir sind begeistert, tolle Veranstaltung, interessante Gespräche“, so fasste Axel Haunholter von Optosigma Europe aus München die für das Unternehmen zweite Optatec-Teilnahme zusammen. Wer Interesse an Optik hat, finde mit der Optatec die richtige Fachmesse, so sein Statement.
Dr. Jürgen Bode von Satisloh, weltweit führendes Unternehmen für Brillen- und Präzisionsoptik, zeigte sich erfreut über das hohe Besucherinteresse unter anderem an der neuen Coatingmaschine, die das Unternehmen als Messehighlight für dieses Jahr mitgebracht hatte.
Die Themen der Optatec gewinnen in allen industriellen und nichtindustriellen permanent an Bedeutung. Treiber der optischen Technologien sind wachsende Qualitätsanforderungen, aber auch die steigende Automatisierung und Digitalisierung. Projektleiter Fabian Krüger vom Messeveranstalter P. E. Schall resümiert: „Nachdem die Messe mehrmals verschoben werden musste und von der Branche jetzt endlich erwartet wurde, haben diese drei Tage den weltweiten Stellenwert dieser Fachmesse einmal mehr unterstrichen.“
Anbieter
P.E. Schall GmbH & Co. KGGustav-Werner-Straße 6
72636 Frickenhausen
Deutschland
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