Präzision neu definiert: Lasertriangulation für anspruchsvolle Messaufgaben
Moderne Produktionsumgebungen fordern immer kompaktere und leistungsfähigere Sensoren. Zudem müssen die Sensoren mit wechselnden Umgebungsbedingungen zurechtkommen, vielseitig einsetzbar und robust sein. Wichtig ist ebenso die Vernetzbarkeit unterschiedlicher Geräte in der Feldebene. Aufgaben, denen Laser-Triangulationssensoren durchaus gewachsen sind.
Erich Winkler, Produktmanagement Lasertriangulationssensoren

Lasertriangulationssensoren überzeugen durch ihre sehr hohe Genauigkeit und Präzision. Sensoren von Micro-Epsilon sind sehr kompakt ausgeführt und integrieren den Controller in den Sensor, womit lange Kabelwege entfallen, die Qualität des Messergebnisses steigt und sich die Installation vereinfacht. Aufgrund des sehr kleinen Lichtflecks, den sie – auch über große Entfernungen – auf das Objekt projizieren, messen die Sensoren selbst auf kleine Messobjekte präzise und genau.
Mit dem OptoNCDT 5500 erweitert das Unternehmen sein Portfolio an Lasersensoren um eine neue Performance-Klasse und setzt damit neue Maßstäbe bei der Leistungsfähigkeit. Selbst bei Oberflächen mit schwacher oder wechselnder Reflexion liefern die Lasersensoren präzise Messergebnisse mit einer hohen Linearität von 0,015 Prozent des Messbereichs. Aufgrund der sehr guten Reproduzierbarkeit von < 0,0015 Prozent lassen sich Messungen mit Submikrometer-Präzision durchführen.
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