Fachbeiträge

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Magnetische Multiturnsensoren als Alternative für Mehrgang-Potentiometer oder optische Encoder

Magnetische Multiturn-Sensoren, die den GMR-Effekt (giant magnetoresistance) nutzen, arbeiten kontaktlos, liefern absolute Positionswerte, benötigen keine Referenz­fahrt und brauchen zum Erfassen der Umdrehungen­ weder Stromversorgung noch Pufferbatterie. In der Textilindustrie beispielsweise lassen sich mit Hilfe der hochauflösenden GMR-Multiturns neue Produktionsprozesse realisieren, indem sie FTS, die unterschiedliche Fertigungsstationen flexibel und auf engem Raum miteinander verbinden, präzise positionieren.

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Wie Datenaggregation bei der 24/7 Zustandsüberwachung unterstützt

Für Maschinen in kritischen Einsatzbereichen stellt eine kontinuierliche und umfassende Zustandsüberwachung die geforderte Verfügbarkeit sicher. So können der Maschinenzustand besser eingeschätzt und Wartungsarbeiten effektiver durchgeführt werden. Die hierbei anfallende Datenflut stellt IT-Systeme sowie deren Benutzer vor Herausforderungen. Die in diesem Artikel vorgestellten Techniken der Datenaggregierung helfen, die Datenmenge zu reduzieren und den Fokus auf das Wesentliche zu lenken.

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Optischer Absolutwertgeber für hochdynamische Applikationen

Drehgeber für High-Performance-­Anwendungen müssen exakte Positionsdaten liefern und strenge Anforderungen an die Funktionale Sicherheit erfüllen. Ein neu entwickelter Absolut­wertgeber entspricht nun auch den Safety-Bestimmungen der Bosch-Rexroth-Steuerungen. Zudem können mit dem Drehgeber hochdynamische Motorfeedback-Applikationen realisiert werden.

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„Erste ASi-5 SafetyProdukte sind schon verfügbar“

Größere Datenbandbreite, höhere Übertragungsgeschwindigkeiten, erweiterte Diagnosen – die Möglichkeiten, die ASi-5 als Verdrahtungstechnologie auf der untersten Feldebene bietet, ist auch für die Inte­gration von sicherheitsgerichteten ASi-Teilnehmern wünschenswert. Im Interview erläutert Bernhard Wiedemann, wie ASi-5 Safety die etablierte Technologie von ASi Safety at Work ergänzt und den Entwicklungsstand von ASi-5 Safety in seinem Unternehmen sowie damit verbundene Perspektiven.

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Sensor, Cloud und viel Energie

Vier Unternehmen präsentierten während des Böblinger Automatisierungstreffs Ende März auf einer Pressekonferenz ihre besonderen Highlights der Messe. Dazu zählten Sensor- und Cloudsysteme, Energiemessgeräte, Sicherheitsmanager für Anlagen und eine besondere Produktionsstraße für Fahrzeugakkus.

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„Die Simulation über einen digitalen ­Zwilling wird sich durchsetzen“

Die Zertifizierung von neuen ­Technologien ist mit erheblichen Testaufwand verbunden – vor ­allem, wenn es um sicherheits­relevante Anwendungsgebiete geht. Ein digitaler Zwilling der ToF-3D-­Kameras von Tofmotion soll virtuelle Simulationen ­ermöglichen, die zu einer schnelleren Validierung beitragen und die time2market der Industrial-Safety-Lösungen des ­Unternehmens deutlich verkürzen. Wie das konkret funktioniert, erfahren Sie im Interview mit Robert ­Hranitzky, CTO bei Tofmotion.

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Skalierbares Assistenzsystem für die fehlerfreie Montage

Ausschuss an der Werkbank zu verhindern, schafft ein modernes Assistenzsystem. Um das System der Wahl in das eigene Unternehmen zu integrieren, bietet ein Hersteller eines solchen Assistenzsystems gemeinsam mit einem IPC-Hersteller einen Lösungsbaukasten. So unterstützt das Assistenzsystem den Werker beispielsweise mit intelligenten Zwischenprüfungen dabei, fehlerhafte Bauteile frühzeitig zu erkennen, was Zeit und Geld spart. Außerdem lassen sich Prozessschritte flexibel verknüpfen und die einzelnen Systeme spezifisch an die jeweilige Aufgabe anpassen.

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Qualitätssicherungssysteme im Wandel

Trotz künstlicher Intelligenz, Automatisierung und additiver Fertigung bleiben Inspektionssysteme essenziell für die industrielle Produktion. Was sich vor allem ändert, sind die Bauteile. Die Qualitätssicherung muss sich also wandeln, etwa in Richtung Roboter-gestützte automatische 3D-Messsysteme.

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Retrofit einer Entalkoholisierungsanlage

Die Weinkellerei Carl Jung produziert seit mehr als 100 Jahren alkoholfreien Wein und Sekt. Ihre Entalkoholisierungsanlage wurde im Zuge des Retrofits unter anderem mittels Router und IIoT- Kommunikationstechnik sowie einem KPI-Dashboard an die heutigen Produktionsanforderungen angepasst.

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Photoakustischer Sensor misst Ethylen-Konzentrationen bei der Fruchtreifung

Makellose Optik, perfekter Geschmack – das ist es, was Endkunden beim Kauf von Obst und Gemüse erwarten. Der Reifegrad der Ware ist dabei entscheidend und bedarf daher durchgängiger Überwachung von der Ernte bis zur Auslieferung. Ein photoakustischer Sensor misst bereits geringste Konzentrationen des Reifegases Ethylen mit hoher Genauigkeit und ermöglicht so die Einhaltung der Qualitätsvorgaben.

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Störungsfreie Stromversorgung und Signalübertragung von Getriebemotoren durch feststehende Schleifringe

Helmut Stroh setzt in seinen Abfüllmaschinen Schleifringe ein, um eine störungsfreie Stromversorgung und Signalübertragung vom Maschinengestell zu den am rotierenden Füllerkessel angeordneten Antrieben und Sensoren sicherzustellen. Ausgelegt sind die Schleifringe im Hartplastikgehäuse aus ABS und mit Kugellagern aus Stahl auf eine Lebensdauer von 108 Umdrehungen.

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Dichtheitsprüfaufgaben bei Elektronik und Sensoren moderner ADAS-Fahrzeuge

Autonome oder teilautonome Fahrzeuge sind mit einer Vielzahl an Sensoren und elektronischen Komponenten ausgestattet, sogenannten Advanced Driver Assistance Systems (ADAS). Das Eindringen von Feuchtigkeit respektive Luftfeuchtigkeit sollte – wie bei allen elektrischen und elektronischen Bauteilen – verhindert werden. ADAS-Sensoren müssen deshalb nicht nur wasser-, sondern auch gasdicht sein. Deswegen nutzen Hersteller zur Qualitätssicherung Prüfgasmethoden, die ebenso empfindlich wie zuverlässig sind. Für viele Szenarien empfehlen sich Heliumprüfungen in der Vakuumkammer.

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„Unsere Entwicklung spiegelt die Not unserer Kunden wider“

Ende vergangenen Jahres hat IFM mit dem Track-and-Trace-Gate eine Lösung entwickelt, um die Warenströme in Logistikprozessen im Blick behalten zu können. Die Komplettlösung vernetzt Sensoren und IT und schafft damit eine sogenannte Smart Distribution. Frank Neuwirth spricht mit uns über eine Plattform, mit der die Produktverfolgung am Waren­ein- und -ausgang vereinfacht werden sol

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Ein Radarsensor, der alles kann

Bislang mussten Anwender bei der Wahl eines Füllstandsensors zahlreiche Aspekte beachten: Frequenz, Medieneigenschaften, Umgebungsbedingungen, Temperaturbereich, Prozessanschluss – um nur eine Auswahl zu nennen. Hierbei bestand stets das Risiko, sich für den falschen Sensor zu entscheiden. Ein neuer Radarsensor soll nun Abhilfe schaffen, indem er sich für alle Anwendungen eignet.

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