Steute Technologies ordnet Markenstruktur der Unternehmensgruppe neu
Nach organischem Wachstum und mehreren Akquisitionen bündelt Steute Technologies seine Aktivitäten stärker. Die bisherigen Unternehmens- und Produktmarken sollen dabei erhalten bleiben

Steute Technologies stellt seine Markenarchitektur neu auf. Die Zugehörigkeit der einzelnen Unternehmen zur Gruppe soll künftig deutlicher sichtbar werden, während die bestehenden Marken weiterhin eigenständig in ihren jeweiligen Märkten auftreten.
Hintergrund ist das Wachstum der Unternehmensgruppe. Steute Technologies hat sein Portfolio nach eigenen Angaben sowohl organisch als auch durch Akquisitionen erweitert. Zur Gruppe gehören Unternehmen mit unterschiedlichen Kompetenzen in der Medizin- und Industrietechnik.
Im Zentrum der neuen Markenstruktur steht Steute als gemeinsame Technologiemarke. Sie soll die übergeordnete Identität der Gruppe repräsentieren. Die einzelnen Unternehmen behalten dagegen ihre bisherigen Marken, Marktauftritte und Kundenbeziehungen. Auch bei Produkten und Dienstleistungen kündigt Steute Technologies zunächst keine Änderungen an.
In der Gruppe werden Kompetenzen in den Bereichen Sensorik, Steuerung, Automatisierung, Sicherheit, Medizintechnik, Funktechnologien und Maschinenüberwachung gebündelt. Durch eine engere Zusammenarbeit der Unternehmen sollen Technologien und Fachwissen innerhalb der Gruppe stärker miteinander verknüpft werden.
Parallel zur neuen Markenarchitektur hat Steute Technologies seine Unternehmensvision und -mission überarbeitet. Das Unternehmen will sich auf Sensorik- und Steuerungslösungen für anspruchsvolle medizinische und industrielle Anwendungen konzentrieren und die Gruppe international weiterentwickeln.
Konkrete Angaben zu weiteren Akquisitionen, Investitionen oder Wachstumszielen nennt Steute Technologies in der Mitteilung nicht. Derzeit betrifft die angekündigte Neuausrichtung vor allem die Markenarchitektur und die Positionierung der Unternehmensgruppe.











