Pleora und Imavix gehen Partnerschaft ein
Die beiden Unternehmen wollen eine vollständig integrierte, standardkonforme GigE Vision 3.0 Transmitter-zu-Receiver-Pipeline bereitstellen

Ziel ist es, die Entwicklung leistungsfähiger Kameras und Embedded-Imaging-Systeme zu vereinfachen und gleichzeitig eine skalierbare Architektur für steigende Bandbreitenanforderungen zu sichern.
Die erste Lösung kombiniert den GigE Vision 3.0 IP Core von imavix mit dem eBUS SDK von Pleora für 10- und 25-Gbit/s-Designs und ist auf Bandbreiten jenseits von 100 Gbit/s ausgelegt. Anstelle klassischer UDP-Pipelines kommt RoCEv2 (Remote Direct Memory Access over Converged Ethernet) zum Einsatz, um deterministische, latenzarme Übertragung mit direktem Device-zu-Host-Speicherzugriff ohne CPU-Beteiligung zu ermöglichen.
Das eBUS SDK stellt Bibliotheken für Bildaufnahme und Gerätesteuerung bereit und reduziert laut Anbieter die Verarbeitungslast beim Empfang über mehrere GigE-Vision-Links um mehr als 20 Prozent. Die integrierte Lösung ist GigE Vision 3.0- und GenICam-konform und adressiert industrielle, medizinische und wehrtechnische Bildverarbeitungsanwendungen.












