Bildverarbeitung

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Deep Learning für die Inspektion auch ohne KI-Experten nutzen

Eine KI-Lösung ermöglicht es, individuelle Produkte automatisch zu prüfen. Damit der Einstieg in Deep Learning gelingt, bietet ein Bildverarbeitungs­unternehmen eine KI-Lösung an, die dem Anwender den Großteil der Einrichtung abnimmt. Dann lassen sich individuelle Produkte oder Bauteile mit stark variierenden Fehlerbildern automatisch prüfen, auch ohne KI-Experten im Unternehmen.

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Software macht KI-Entscheidungen erklärbar

Mit Hilfe von statistischen Analysen und einer sogenannten Confusion ­Matrix ist es möglich, die Qualität eines trainierten neuronalen Netzes zu bestimmen und verstehen zu können. Um solche Werkzeuge entwickeln zu können, forscht und arbeitet IDS Imaging Development auf diesem Gebiet zusammen mit Instituten und Universitäten. Damit soll die Einstiegshürde sinken, künst­liche Intelligenz dort einzusetzen, wo die regelbasierte Bild­verarbeitung an ihre Grenzen stößt.

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Grundlagen der photothermischen Schichtdickenmessung

Die photothermische Schichtdickenmessung ist unempfindlich gegenüber Messabstand und -winkel, wodurch sie sich für alle Inline- und Roboter­anwendungen eignet. Im Gegensatz zu Methoden mit ionisierender Strahlung wie ß-Rückstreu oder Röntgen kommt die Photothermie mit LED-Licht aus. In manchen Fällen kommen Laser oder Blitzlampen zum Einsatz. Das hier verwendete Lock-in-Verfahren ermöglicht außerdem eine kontinuier­liche Messung.

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Industriekameras mit abgesetztem Sensorkopf für gleichbleibend hohe Übertragungsraten

Die vollen Spezifikationen von schnellen Vision-Sensoren auf engstem Raum zu nutzen und dabei die Bildqualität noch zu steigern, dies ermöglichen die neuen Modelle der XIX-PCIe-Kameraserie von ­Ximea. Das System­konzept trennt die Hochleistungselektronik zur Datenübertragung räumlich von den bildgebenden Kameraelementen (Optik und ­Sensor). Die Elektronik kann sowohl mit Glasfaser­kabeln an normale Computer gekoppelt werden als auch mit Hochleistungs-Embedded-Systemen mit Flachbandkabeln kompakte abgesetzte Einheiten bilden.

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„GigE Vision wird auch in Zukunft dominant bleiben“

KI-Anwendungen lassen sich leichter umsetzen mit den AX-Smartkameras von Baumer. Sie setzen auf eine Nvidia-Jetson-Plattform und die 10-GigE-LXT-Kameras erschließen viele neue Anwendungsfelder. Peter Felber und Mirko Benz, beide Produktmanager bei Baumer, erklären weitere Details – auch in Bezug auf die Vorteile der gängigen Machine-Vision-Interfaces.

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Schwarzer Diffusor für ­Hintergrundbeleuchtungen

Ein Beleuchtungstyp, der besonders durch die wachsende Industrie in den Bereichen der Pharma- und Medizintechnik an größerer Bedeutung gewinnt, ist die Hintergrundbeleuchtung. Sie eignet sich besonders dazu, Füllstände von lichtdurchlässigen, teil- oder volltransparenten Gefäßen zu messen, wie einer mit Arzneimittel gefüllten Ampulle. Eine schwarze Streuscheibe ermöglicht es, einen weiteren Beleuchtungstyp für eine zusätzliche Prüfung mit derselben Kamera zu installieren.

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Asphären für Bildgebung und den nahen Infrarotbereich

Edmund Optics, Hersteller und Anbieter von optischen Komponenten, hat sein Angebot um neue Asphären erweitert. Die Produkterweiterung beinhaltet die doppelseitigen Asphären der Techspec-Serie, die sich für die Bildgebung eignen, sowie die Präzisionsasphären derselben Serie für den nahen Infrarotbereich, die eine sehr hohe Abbildungsqualität bieten.

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Neue Lösungsansätze durch KI Vision

KI ist schnell, robust, arbeitet nahezu fehlerfrei und ohne Pausen. Damit ist sie dem Menschen in Bereichen überlegen, in denen Arbeitsabläufe kontinuierlich mit gleichbleibend hoher Leistung und Qualität ausgeführt werden müssen. Deshalb möchte man sie im Machine-Vision-Umfeld im ­Zusammenspiel mit Robotik einsetzen, um Prozesse effizienter und kostengünstiger zu gestalten.

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