Weltweite Roboterdichte: Westeuropa führt vor Nordamerika und Asien
In der EU-27 beträgt die Roboterdichte 231 und liegt damit über dem weltweiten Durchschnitt von 132

Die International Federation of Robotics (IFR) meldet für 2024 einen weiteren Anstieg der Roboterdichte im verarbeitenden Gewerbe. Westeuropa erreicht mit 267 Industrierobotern pro 10.000 Beschäftigte einen Höchststand und liegt vor Nordamerika (204) und Asien (131). Die Kennzahl setzt den operativen Roboterbestand ins Verhältnis zur Beschäftigtenzahl und ermöglicht damit einen Vergleich unterschiedlich großer Volkswirtschaften.
In der EU-27 beträgt die Roboterdichte 231 und liegt damit über dem weltweiten Durchschnitt von 132. Acht westeuropäische Länder gehören zur globalen Top 20, darunter Deutschland, die Schweiz und Italien. In Nordamerika führen die USA mit 307 Robotern pro 10.000 Beschäftigte vor Kanada (241) und Mexiko (62). Asien verzeichnet ein Plus von 11 %; Südkorea (1.220), Singapur (818), Deutschland (449) und Japan (446) liegen an der Spitze. China erreicht 166 Einheiten und bleibt mit rund 2 Millionen installierten Robotern der größte Einzelmarkt weltweit.












