Hoher Auftragsbestand und selektive Zukäufe im ersten Quartal
Im Segment Engineering von Indus blieb der Auftragseingang im ersten Quartal 2026 mit 164,6 Mio. Euro auf hohem Niveau, wenn auch leicht unter Vorjahr (171,2 Mio. Euro)

Die Book-to-bill-Ratio lag bei 1,26, der Auftragsbestand erreichte mit 472,1 Mio. Euro einen neuen Höchststand. Der saisonal bedingt niedrigere Segmentumsatz stieg um 6,1 Prozent auf 130,7 Mio. Euro, das Segmentergebnis (adjusted Ebita) lag bei 5,1 Mio. Euro nach 6,4 Mio. Euro im Vorjahr.
Vorstand Axel Meyer verweist auf ein weiterhin verhaltenes globales Investitionsklima, sieht das Segment jedoch aufgrund von Markt-, Produkt- und Kostenanpassungen der vergangenen Jahre robust aufgestellt. Zu Jahresbeginn wurde der Medientechnikspezialist Pro Video übernommen, zudem der Erwerb des italienischen Dekontaminationsspezialisten Amira vereinbart. Bereits 2025 hatte Indus den Bolzenschweißspezialisten Hbs mit der US-Tochter Hbs Sunbelt sowie den Präzisionsmetallfertiger Metfab aus Massachusetts akquiriert. Indus erwartet für 2026 einen moderat steigenden Umsatz und ein moderat steigendes Ergebnis.










