Fachbeiträge

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„GigE Vision wird auch in Zukunft dominant bleiben“

KI-Anwendungen lassen sich leichter umsetzen mit den AX-Smartkameras von Baumer. Sie setzen auf eine Nvidia-Jetson-Plattform und die 10-GigE-LXT-Kameras erschließen viele neue Anwendungsfelder. Peter Felber und Mirko Benz, beide Produktmanager bei Baumer, erklären weitere Details – auch in Bezug auf die Vorteile der gängigen Machine-Vision-Interfaces.

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Automatisiertes Pollenmonitoring lässt Allergiker durchatmen

DC-Kleinstantriebe lassen sich präzise ansteuern, sind drehmomentstark und dynamisch. Von diesen Eigenschaften können mittlerweile auch Allergiker profitieren. Denn DC-Kleinstantriebe sorgen in einem vollautomatischen Pollenmonitoringsystem dafür, dass die Pollenzählung zuverlässig funktioniert und die Daten für Vorhersagen zeitnah zur Verfügung stehen.

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Schwarzer Diffusor für ­Hintergrundbeleuchtungen

Ein Beleuchtungstyp, der besonders durch die wachsende Industrie in den Bereichen der Pharma- und Medizintechnik an größerer Bedeutung gewinnt, ist die Hintergrundbeleuchtung. Sie eignet sich besonders dazu, Füllstände von lichtdurchlässigen, teil- oder volltransparenten Gefäßen zu messen, wie einer mit Arzneimittel gefüllten Ampulle. Eine schwarze Streuscheibe ermöglicht es, einen weiteren Beleuchtungstyp für eine zusätzliche Prüfung mit derselben Kamera zu installieren.

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IPM-Motoren mit Frequenzumrichtern optimal betreiben

Eine Umrichterserie von Sieb & Meyer auf Basis einer neuen Entwicklungsplattform unterstützt Schnittstellen wie Profinet, Ethercat oder Biss und bietet zahlreiche zusätzlichen Funktionen. Anwender profitieren dabei von höheren Drehzahlen und einer verbesserten Performance. Zusätzlich wurde die zur Verfügung stehende Prozessorleistung für neue Regelungsfunktionen genutzt. So ist es nun möglich, IPM-Motoren optimal zu betreiben.

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Motorsteuerung für modulare Mehrachssysteme

In Robotik-, Analyse- und Handlingsystemen müssen Antriebe, Regler und Bussystem kompakt ­integriert sein. Mit einer Motorsteuerung, die auf einer Industrielösung basiert, können modulare Mehrachssysteme mit CANopen oder Ethercat realisiert werden – ohne hohen Entwicklungsaufwand.

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Warnanlagen an Gleisbaustellen

Ob in Zügen oder an Gleisanlagen: Elektronik im Schienenverkehr ist hohen Belastungen ausgesetzt. Mit einem besonderen Gehäusesystem halten sie selbst extremen Witterungseinflüssen und hohen dynamischen Belastungen stand.

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Der Weg zum intelligenten Montageplatz

Trotz aller Fortschritte in der Automatisierungstechnik gibt es weiterhin Aufgaben im Produktionsprozess, die händisch ­bewerkstelligt werden müssen. Damit bleiben Herausforderungen wie das Einlernen des Personals und auch die Reduzierung von Fehlerquoten bestehen. Optische Inspektions- und Coaching-Systeme, im intelligenten Montageplatz integriert, können helfen. Wie sie sich mit leistungsstarken Embedded-Modulen realisieren lassen, erfahren Sie auf diesen Seiten.

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3D besser wahrnehmen

3D-Vision wird zunehmend in Verbindung mit maschinellem Lernen in vielen Anwendungsbereichen eingesetzt. Neueste COM-HPC-Module bieten diesen Applikationen nicht nur eine signifikant höhere Rechenleistung, sondern helfen auch bei der Hardwarekonsolidierung. Wie genau, erfahren Sie auf den nächsten Seiten.

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Neue Lösungsansätze durch KI Vision

KI ist schnell, robust, arbeitet nahezu fehlerfrei und ohne Pausen. Damit ist sie dem Menschen in Bereichen überlegen, in denen Arbeitsabläufe kontinuierlich mit gleichbleibend hoher Leistung und Qualität ausgeführt werden müssen. Deshalb möchte man sie im Machine-Vision-Umfeld im ­Zusammenspiel mit Robotik einsetzen, um Prozesse effizienter und kostengünstiger zu gestalten.

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Mit Präzision ins All

Die Firma RohTech-DST entwickelt Fertigungs- und Montageanlagen, mit denen große Strukturbauteile von Trägerraketen hergestellt und zusammengefügt ­werden. In einer dieser Anlagen sind hochpräzise Zahn­stangengetriebe verbaut.

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Abgetaucht in die Tiefen des Meeres

Das Unternehmen Bauer Maschinen hat ein Erkundungsgerät zur Erforschung des Meeresbodens in Teilen automatisiert. Möglich gemacht haben dies Automatisierungskomponenten, die auch 2.500 Meter unter der Wasseroberfläche noch zuverlässig funktionieren.

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Vereint: Getriebe und Motor

Energieeffizienz ist eines der Hauptthemen, mit denen sich die Industrie auseinandersetzen muss. Daher hat ein Antriebshersteller einen IE5+ Motor in ein einstufiges Stirnradgetriebe integriert und damit den Systemwirkungsgrad optimiert. Kompakter Bauraum, eine hohe Leistungsdichte und sehr geringe Geräuschemissionen sind nur einige der Vorteile.

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„Die Simulation über einen digitalen Zwilling wird sich durchsetzen“

Die Zertifizierung von neuen Technologien ist mit erheblichen Testaufwand verbunden – vor allem, wenn es um sicherheits­relevante Anwendungsgebiete geht. Ein digitaler Zwilling der ToF-3D-Kameras von Tofmotion soll virtuelle Simulationen ­ermöglichen, die zu einer schnelleren Validierung beitragen und die time2market der Industrial-Safety-Lösungen des Unternehmens deutlich verkürzen. Wie das konkret funktioniert, erfahren Sie im Interview mit Robert Hranitzky, CTO bei Tofmotion.

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Die Zukunft spricht IO-Link

IO-Link überzeugt als feldbusunabhängige Technologie für die Punkt-zu-Punkt-Kommunikation durch eine einfache Handhabung und ermöglicht die kostengünstige Digitalisierung von Anlagen. Doch wie die Experten-Statements zeigen, kann der Kommunikationsstandard weit mehr als das.

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AGV und AMR in einer Transportplattform vereint

Die Automatisierung der Produktion sowie eine intelligente Intralogistik sind zu vorrangigen Themen für zahlreiche ­Branchen wie Automobilindustrie, Luft und Chemie geworden. Fahrerlose Transportsysteme erhöhen dabei die Effizienz, Flexibilität und Sicherheit im Produktions- und Material­fluss. Zwei Technologien stehen den Unternehmen dabei zur Verfügung: Automated Guided Vehicles (AGV) oder Autonomous Mobile Robots (AMR) – oder man entscheidet sich für ein Fahrzeug

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Ausweg aus dem Test-Dilemma

Unter dem Namen StationMax hat Rigol neue Chipsätze und Hardware-Plattformen entwickelt. Sie versprechen eine höhere Bandbreite, schnellere Abtastrate und mehr Speicher. Das erste Oszilloskop der Serie ist das DS70000 für die Industrie wie F&E.

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Multi-Beam-Interferometer für Längen bis 80 m

Laserinterferometer erfassen Längen­änderungen mit einer Genauigkeit von bis zu 0,1 ppm und verbinden durch die Eigenschaft, große Bereiche mit hohen Auf­lösungen zu messen, die Makro- mit der Nanowelt. In der Wissenschaft wie auch in zahlreichen Industriefeldern sind die hochpräzisen Messsysteme heutzutage nicht mehr wegzudenken. So vielfältig die Einsatzbereiche jedoch sind, so unterschiedlich gestalten sich deren Anforderungen – etwa in Bezug auf die Nutzerfreundlichkeit, die Messunsicherheit oder die Anwendung im industriellen Umfeld. Die Multi-Beam-Interferometer eines deutschen Herstellers erfassen synchron mehrere Freiheitsgrade einer Bewegung und lassen sich mit einer integrierten ­optischen Ausrichtefunktion sehr einfach und präzise justieren.

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Laserdistanzsensor misst auf 500 m schnell und genau

Laserdistanzsensoren messen klassischerweise entweder die Lichtlaufzeit oder die Phasenverschiebung. Beide Verfahren haben jedoch Vor- und Nachteile: Die Lichtlaufzeitmessung ist schnell, durch die anspruchsvolle Zeitmessung aber oft nicht ausreichend genau. Die Messung der ­Phasen­verschiebung ist deutlich genauer, aber durch die aufwendigere Auswertung nicht so schnell wie die reine Laufzeitmessung. Wenn Anwendungen es ­erfordern, dass große Distanzen mit hoher Genauigkeit und möglichst schnell gemessen werden sollen, sind deshalb beide Verfahren nicht ideal. Stattdessen bietet es sich an ihre Vorteile zu kom­binieren. Das Resultat sind Long-­Distance-Sensoren, die Entfernungen von 0,05 bis 500 m schnell und auf den ­Millimeter genau messen.

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Worauf es beim Einsatz von Cobots ankommt

Die Prozess- und Datentransparenz, die durch den vermehrten Einsatz von MES und Scadasystemen entsteht, gestützt durch integrierte Kamera- und Vision-Technologie, fördert letztlich den Einsatz von Cobots in der Fertigung. Doch es gibt einige Aspekte, die Unternehmen beachten sollten.

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So steigert Bildverarbeitung die Effizienz beim Verpacken

Um den manuellen Arbeitsaufwand beim Sortieren und Einlegen der Produkte in die Blister zu verringern, entwickelte ein Ingenieurbüro für Automatisierungslösungen eine effiziente, bildverarbeitungs­basierte Pick-and-Place-Lösung. Die vormals zwei Schritte des Sortierens und Verpackens werden mit dieser Lösung in einer Station zusammengefasst, synchronisiert durch GigE-Vision-Kameras. Der erste Roboter sortiert die Produkte; der zweite Roboter lokalisiert und identifiziert die Artikel und legt sie präzise in die Blisterverpackungen – und zwar 45 Einheiten pro Minute.

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CCD-Kamera ermöglicht gutes Druckergebnis trotz Verrutschen

Passermarken oder andere Markierungen auf Druckbögen für Ver­packungen, Zeitschriften oder ­Textilien sollen sicherstellen, dass sie den vorgegebenen Konturen entsprechend präzise zugeschnitten werden. Noch mehr Sicherheit ­bietet die Kombination mit einem optischen Erkennungssystem. ­Eventuelle Materialverschiebungen auf der Arbeitsfläche kompensiert eine Software automatisch und verhindert so Qualitätsmängel durch fehlerhafte Schnitte.

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Modulare vollautomatische 100-Prozent-Kontrolle

Ein Maschinenbauer hat ein In­spektions-­Baukastensystem mit ­einem breiten Spektrum an Fähig­­­keiten entwickelt – komplett mit Steuerung, Datenauswertung und Kommunikation. Ein großer Auto­mobilzulieferer setzt das System in der Qualitätssicherung für Druckgussteile ein. Dort arbeitet es als Teil eines autonomen Gesamtsystems.

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