Fachbeiträge

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inspect award 2022: Wasserdicht auch ohne Einhausung

Stets eine klare Sicht auch in sehr feuchten Umgebungen und das ohne extra Gehäuse, das sind die zwei wesentlichen Argumente für die Objektivserie Techspec CW von Edmund Optics. Das sah auch die Jury des inspect award 2022 so, die dafür den dritten Platz in der ­Kategorie Vision vergab. Dr. Boris Lange, Imaging Manager Europe, erklärt weitere Einzelheiten des Konzepts.

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Virtueller Schutzzaun für Industrie und Forschung

Die Digital Factory der Fachhochschule Technikum Wien ist eine Pilotfabrik, in der praxistypische Industrie 4.0-Szenarien realisiert werden. Zu den Technologien und Robotersystemen, die hier erprobt werden, gehört auch ein System, virtuellen Arbeitsraumüberwachung. Es basiert auf dem 3D-Kameraverfahren Time of Flight (ToF) und erkennt in Echtzeit Objekte, die Mitarbeiter gefährden könnten, wodurch ein virtueller Schutzzaun entsteht.

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Schnelle Fokussierung ohne mechanische Bewegung

Durch die Integration der varifokalen Linse in ein optisches System wird dessen Funktionsumfang erweitert und die Abbildung verbessert. Die Linse ermöglicht eine ultra-schnelle Fokussierung ohne mechanische Bewegung und darüber hinaus nun auch, 3D-Daten in einem optischen Aufbau zu erfassen. Des Weiteren ­lassen sich damit Bilder mit erweiterter Schärfentiefe aufnehmen.

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Lückenlose Qualitätssicherung für Medizinprodukte

Bei Medizinprodukten gelten die höchsten Qualitätsstandards. Zugleich handelt es sich dabei oftmals um niedrigpreisige Wegwerfprodukte, wie Spritzen, Nadeln oder Ampullen. Es kommt also auf eine kosteneffiziente 100-prozentige Inspektion an. Das gelingt nur mit einer vollautomatisierten Qualitätssicherung mittels industrieller Bildverarbeitung.

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Laservibrometrie präziser, ­schneller und für alle Oberflächen

Laser-Doppler-Vibrometer werden heute in vielen Branchen eingesetzt, um große Objekte zu untersuchen. Zahlreiche Forschungsanwendungen, auch im Maschinen- und Bauwesen, in der Biologie oder Medizin profitieren vom Prüfen und Messen mit optischer Schwingungsmesstechnik. Simulationsmodelle lassen sich präzise abgleichen, akustische Schwachstellen beseitigen und Produkte kommen schneller auf den Markt. Eine neue patentierte Technologie, die das Signal-Rauschverhältnis signifikant verbessert, bietet jetzt eine bisher nicht erreichte optische Empfindlichkeit und ermöglicht hochpräzise Messungen auf allen Oberflächen, auch auf dunklen, ­biologischen, rotierenden oder bewegten Objekten, und das bei deutlich kürzeren Messzeiten.

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Automatisierte Prüfung von ­Lagerkugeln

Das Center for Device Development am Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC hat eine vollautomatisch arbeitende Prüfanlage für Lager­kugeln entwickelt, die bisher weltweit einmalig ist. Grundlage des anspruchsvollen Qualitätsprüfungs­systems ist ein Bildverarbeitungssystem eines Münchener Integrators.

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3D-Druck im Tieftemperaturtest

Über das mechanische Verhalten von 3D-gedruckten Metalllegierungen unter Extrembedingungen ist noch wenig bekannt. Gerade in der Raumfahrt sind die Umgebungsbedingungen alles andere als alltäglich. 3D-gedruckte Stützstrukturen ­müssen in der Kälte des Weltraums genauso sicher ihre Funktion erfüllen wie unter Normalbedingungen auf der Erde.

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Perfekte Falzqualität durch Bildverarbeitung

Zeitschriften, Bücher oder Prospekte haben ein handliches Format, gedruckt werden sie jedoch auf großen Bogen, zirka im Format A0. Diese Bogen werden in Falzmaschinen gefalzt, geschnitten und gebunden. Um dabei Fehler und Ausschuss zu vermeiden, kommt ein optisches Falzqualitätskontrollsystem zum Einsatz.

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Qualitätsprüfung von FFP2-Schutzmasken mit KI

Ein führender deutscher Hersteller von FFP2-Schutzmasken mit Sitz in Baden-Württemberg setzt ein autonomes Bildverarbeitungssystem für die Qualitätsprüfung von Mund-­Nasen-Schutzmasken ein. Die Ergebnisse sind positiv: Das System stellt sicher, dass die Masken den Spezifikationen entsprechen und die Fertigungslinie während der Produktion nicht beschädigt wird.

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Industrie-PCs sichern Rückverfolgbarkeit und steuern Produktion bei einem Hersteller von Premiumschokoladen

Zotter Schokolade hat sich einer Produktionsweise verschrieben, die vom Anbau der Kakaobohnen bis zur Auslieferung der fertigen Erzeugnisse fairen, ökologischen und ethischen Standards entspricht. Als integraler Bestandteil des Herstellungsprozesses sind Noax-IPCs in nahezu jeden Arbeitsbereich der Produktion eingebunden und unterstützen die effiziente Herstellung von über 500 verschiedenen Sorten.

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High-End-Planetengetriebe für anspruchsvolle Anwendungen

Die spielarmen Planetengetriebe des französischen Anbieters Reckon zeichnen sich durch ihre Laufruhe aus. Zudem sind sie mit einer Vielzahl von Wellenlagern erhältlich. Deshalb eignen sie sich für Anwendungen wie Förderer, Hochgeschwindigkeits-Delta-Roboter oder schnelle Laserschneid-, Verpackungs- oder Druckmaschinen. Erhältlich sind die Getriebe im DACH-Raum über den Antriebsspezialisten Servotecnica.

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Ring-CIS nimmt Außenseiten unter die Lupe

Der Ring-CIS ist ein Sensorring aus der „CIS-Profile-Scan“-Produkt­familie, der für die Qualitätssicherung der Außenseiten von Rohren, Profilen und Tuben geeignet ist. Demzufolge sind kleine Kratzer, Risse und sonstige Mängel von ­Prüfobjekten herauskristallisierbar. Der Industriescanner erkennt in einer 360° Rundumsicht mangelhafte Produkte.

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Ein unbeirrbarer Blick fürs Detail

Die Automatisierung der Automobilbranche ist eng mit Henry Ford verbunden. Dieser ließ mit seinem Model T erstmals ein Fahrzeug im wahrsten Sinne des Wortes am Fließband produzieren – und ebnete damit dem Auto den Weg zum Massenprodukt. Dieser Geist ist auch im Werk im spanischen Valencia zu spüren, wo ein Profilsensor bei der Produktion des Ford Kuga in der Qualitätssicherung im Einsatz ist. Schon Henry Ford setzte mit Bauteilen von durchgehend hoher Qualität und geringen Abweichungen auf strikte Qualitätssicherung, um eine reibungslose Massenfertigung bei gleichbleibender Fahrzeugqualität zu ermöglichen. Diese Grundsätze sind bis heute geblieben, jedoch ist allein der Karosseriebau inzwischen um einiges komplexer und feinteiliger. Entsprechend aufwändig gestaltet sich auch die Qualitätssicherung in der modernen Fahrzeugherstellung.

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Taxi statt Fließband

Die Herausforderung heutiger Fertigungen sind Produkte, die mit großer Variantenvielfalt in kleinen Stückzahlen in sich ständig ändernden Produktionsbedingungen gefertigt werden. Unterschiedliche Einzelteile müssen Just-In-Time bereitgestellt werden. Durch neue Transferstrukturen können Fertigungsmaschinen und Montagestationen jetzt frei miteinander kombiniert werden. Kleine AGVs fahren die Komponenten dabei flexibel durch die Produktion – angetrieben durch bürstenlose DC-Servomotoren in 4-Pol-Technologie.

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Prüfe, was lang fahren soll

Fahrzeugkomponenten sind über ihre gesamte Lebensdauer hohen Belastungen ausgesetzt. Allen gemein ist die ständige Belastung durch Vibrationen und mehr oder minder gedämpfte Stöße, wie sie bei Autofahrten üblich sind. Linearprüfmaschinen eignen sich optimal für Lebensdauerprüfungen an stark beanspruchten Fahrzeugkomponenten.

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3D-Lagebestimmung per Punktwolke

Steht in der industriellen Bildverarbeitung ein Technologiesprung bevor? Es scheint so, denn ein System zur ­optischen dreidimensionalen Lagebestimmung setzt nun ein formbasiertes Antastverfahren ein. Dabei erkennt es nicht wie oft üblich Kanten, Löcher oder andere prägnante Bauteilmerkmale, sondern die gesamte geometrische ­Außenkontur eines Bauteils – also dessen Form, Lage und Orientierung.

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KI als Parkplatz­einweiserin

Drei Tests, die diesen Sommer in Rom begannen,  untersuchen, wie sich Staus und Umweltbe­lastungen durch den Parksuchverkehr reduzieren, ­Fußgängerunfälle ­verringern und Gedränge in den städtischen Bussen senken lassen. Dabei kam ein Bildsensor mit eingebetteter KI-Verar­beitungsfunktion zum Einsatz. Die On-Chip-Verarbeitung ermöglicht es, Datenschutzvorgaben zu erfüllen und zugleich bereits bestehende ­Infrastrukturen zu nutzen.

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Sicher palettieren

Die Palettierung eignet sich vor allem für die Automatisierung und stellt Roboter vor nicht allzu große Schwierigkeiten. Worauf sollte der Anwender achten, wenn er im Vorfeld einer Anschaffung die sicherheitstechnische Ausstattung der Anlage prüft?

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Vom Kundenprojekt zum Robotics Lab

Damit Roboter in der Produktion möglichst effizient und genau agieren können, muss an vielen Stellschrauben gedreht werden. Welche das sind, erforscht das Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik IEM im Auftrag seiner Kunden. Im hauseigenen Robotics Lab lassen sich Anwendungen demonstrieren, konzipieren und testen.

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5G als Standard bei Funk?

5G soll der Türöffner für zukünftige industrielle Anwendungen werden. Gar nicht so einfach, wenn derzeit nur wenige Geräte und Komponenten für 5G verfügbar sind. Dennoch lohnt es sich, bereits jetzt das Thema aufzugreifen. So fällt der Einstieg später leichter.

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Maximale Sicherheit auch in widrigen Umgebungen

Safety first ist eine selbstverständliche ­Anforderung, wenn Mensch und ­Maschine interagieren – und ein klare Normvorgabe. Da Roboter und selbstfahrende Transportsysteme in steigender Zahl zum Alltag gehören, werden immer mehr zuverlässige und einfach zu implementierende Sicherheits­vorkehrungen benötigt – so wie ein nach EN ISO 13849 Kategorie 3 PL d zertifiziertes Ultraschallsensorsystem.

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Uneingeschränkte Kommunikation

Rasch wachsende Netzwerkgrößen und Datenmengen im industriellen Internet der Dinge bringen Netzwerkprotokolle an ihre Grenzen. Als offenes Kommunikationsprotokoll ermöglicht OPC UA eine vollständig durchgängige und transparente­ Kommunikation vom Sensor bis in die Cloud. Durch die Erweiterung um die Echtzeitfähigkeit von TSN ermöglicht das ­Protokoll das Verschmelzen von IT und OT zu einem gemeinsamen Netzwerk und bildet so die Grundlage für Anwendungen im IIoT. Wie das funktioniert, erfahren Sie auf den nächsten Seiten.

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„Wir waren unserer Zeit weit voraus“

Prof. Dr. Michael Feindt (63) gründete 2002 ein Unternehmen, um ­seinen selbst entwickelten Neurobayes-Algorithmus zu professionali­sieren. Daraus entstand 2008 die Firma Blue Yonder, die inzwischen weltweit mehr als 5.000 Mitarbeitende beschäftigt. Nun wurde Feindt als Traton Logistics Leader o f the Year 2021 ausgezeichnet.

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Vollständige und unbeeinträchtigte Signale in Digitalsystemen

Unterschiedliche Störungen wie Jitter, Rauschen oder eingekoppelte Störungen können die Qualität einer Datenüber­tragung stark beeinflussen. Mit der Zuhilfenahme eines 2-GHz-Oszilloskops sowie eines Echtzeit-Spektrum-Analysators ist es möglich, die komplette Signalkette von den eingebetten Signalen bis hin zur Luftschnittstelle und zur Empfängereinheit zu vermessen. Eine geeignete Regenerierung und Fehlerbehebung sowie eine erfolgreiche Rückgewinnung lassen sich durch diese Messmethoden für eine erfolgreiche Datenübertragung realisieren.

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Mehr Leistung in der Logistik mit 3D Vision-Sensoren

Frachtvermessung zur Stauraum­optimierung, Positionserfassung zur Roboterführung, Fahrerassistenz zur Kollisionsvermeidung – mit S­ensoren zur 3D-Umfelderfassung lassen sich diese und andere ­Aplikationen in der Intralogistik ­effizient umsetzen. Gleichzeitig ­können sie wertvolle Daten für auto­nome Arbeitsprozesse und Logistik-4.0-Szenarien liefern. ­Darüber hinaus sind die Sensoren ­kompatibel mit Edge-Computing-Konzepten oder Cloudlösungen.

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Hohe Bildqualität bei großem Abbildungsmaßstab

Ein hochauflösendes Industrie­objektiv mit Vorsatzmodulen für Zeilen- und Flächenscans löst feine Strukturen auf. Durch die hohe Lichtstärke ermöglicht es hohe Scangeschwindigkeiten und eignet sich damit für High-End-Inspektionsaufgaben in der Elektronik- und Halbleiterindustrie sowie in der Fertigung von Flat Panel Displays (FPD).

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Planetengetriebe neu gedacht

Konstrukteure von Robotik- und Automationslösungen stehen vor der Wahl: Zykloid- oder Planetengetriebe? In den vergangenen Jahrzehnten lautete die Antwort häufig Zykloidgetriebe. Doch Planetengetriebe haben aufgeholt und zeigen sich inzwischen in vielerlei Hinsicht überlegen.

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